Dies ist eine Mitschrift zum Vortrag von Prof. Götz Werner am 11.09.2009 auf dem Kongress Grundeinkommen in München. Es ist eine lose Sammlung, teilweise wörtlich, teilweise paraphrasiert und vereinzelt Sätze, die Herr Werner selbst zitiert. Der Vortrag kann als DVD bestellt werden auf www.grundeinkommenskongress.de.
Diese Mitschrift wurde zum Artikel Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen beim Rübenbankett verarbeitet.
Die Gemeinschaft ist dazu da, dass Verhältnisse geschaffen werden, dass Menschen ihr Leben gestalten können.
Die Idee der Ehe: Man ergänzt sich und gestaltet dadurch ein Leben.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
Die konstruktive Unzufriedenheit mit den herrschenden Umständen ist die Voraussetzung für Innovation, für das Neue.
Trachte ich danach, die Freiheit meines Partners zu vergrößern oder versuche ich, die Freiheit meines Partners einzuschränken?
Warum sind wir nicht gewillt, auch dem anderen Menschen zu unterstellen, dass er das Richtige tun wird? Sie können keine Gesellschaft bilden, wenn Sie den anderen nicht für voll nehmen.
Bei Licht betrachtet, kann “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser” nur heißen: Vertrauen für mich, Kontrolle für Sie. Wie wollen Sie eine Gemeinschaft begründen, wo Menschen ihren Lebensweg finden, wenn Sie sagen: Vertrauen für mich, Kontrolle für dich? Weiter lesen »